Was berühmte ENFPs gemeinsam haben
Berühmte ENFPs teilen eine rastlose Begeisterung für die Idee, die gerade ihre Aufmerksamkeit gepackt hat, und jagen ihr oft weiter nach, als eine vorsichtigere Person aufhören würde. Sie improvisieren meist, statt sich an ein Drehbuch zu halten, und behandeln einen Plan eher als Ausgangspunkt denn als festes Ziel. Viele wechseln im Laufe einer Karriere zwischen sehr unterschiedlichen Projekten oder Feldern und folgen dabei eher der Begeisterung als einer ordentlichen langfristigen Strategie. Diese ansteckende Energie im Moment, gepaart mit echter Wärme gegenüber einem Publikum, ist der deutlichste rote Faden auf dieser Liste.
1Über das Drehbuch hinaus improvisieren
Robin Williams und Jim Carrey bauten ihre Karrieren beide darauf auf, eine geschriebene Szene als Ausgangspunkt statt als fertiges Produkt zu behandeln, und improvisierten so weit über das Drehbuch hinaus, dass Regisseure die geskriptete Einstellung oft nur noch als Absicherung behielten. Dieses rastlose Bedürfnis, ständig neues Material zu erzeugen, ist ein klassisches ENFP-Merkmal.
2Der nächsten Idee nachjagen
Walt Disney und Kanye West wandten sich beide von etwas ab, das bereits funktionierte, um einer neuen, unerprobten Idee nachzujagen. Disney wechselte von Zeichentrickfilmen zu Spielfilmen und dann zu Themenparks, West bewegte sich rastlos zwischen Musik, Mode und Design. Keiner der beiden schien es lange auf einer Schiene auszuhalten.
3Begeisterung als Kommunikation
Quentin Tarantino und Oscar Wilde sprechen beziehungsweise schrieben beide auf eine Art, die echt begeistert wirkt statt berechnet, und springen dabei mit offensichtlicher Freude zwischen Referenzen und Ideen hin und her. Diese ansteckende Begeisterung, mehr als jede einzelne Technik, ist es, worauf Typenbeobachter bei beiden zuerst verweisen.
4Spontane Wärme
Ellen DeGeneres und Will Smith bauten beide öffentliche Personas um spontane Wärme im Moment herum auf. DeGeneres ging ins Studiopublikum, um zu improvisieren, Smith beschrieb große Karriereentscheidungen als Instinkt und Begeisterung statt als festen Plan. Beide wirken so, als würden sie ein Publikum wirklich genießen, statt nur für es aufzutreten.